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Bildungsgutschein (BGS)

Der Bildungsgutschein weist unter anderem das Bildungsziel, die zum Erreichen des Bildungsziels erforderliche Dauer, den regionalen Geltungsbereich und die Gültigkeitsdauer von längstens drei Monaten, in der der Bildungsgutschein eingelöst werden muss, aus. Unter den im Bildungsgutschein festgelegten Bedingungen kann der Bildungsinteressent den Bildungsgutschein bei einem für die Weiterbildungsförderung zugelassenen Träger seiner Wahl einlösen. Aber auch die Maßnahme muss für die Weiterbildungsförderung zugelassen sein.

 

Notwendige Voraussetzungen/ Zielgruppe

Arbeitnehmer/innen, bei denen die Notwendigkeit einer Weiterbildung durch die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter anerkannt wurde.

Die Teilnahme muss notwendig sein, um sie bei Arbeitslosigkeit beruflich einzugliedern, eine konkret drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden, oder weil die Notwendigkeit einer Weiterbildung wegen fehlenden Berufsabschlusses anerkannt ist.

Vor Beginn der Teilnahme an einer Weiterbildung muss eine Beratung durch die Agentur für Arbeit bzw. des Jobcenters erfolgt sein.

Dem Arbeitnehmer wird das Vorliegen der Voraussetzungen mit dem Bildungsgutschein bescheinigt. Der Bildungsgutschein ist eine Zusicherung, dass die durch die Teilnahme an der Weiterbildung anfallenden Kosten übernommen werden.

 

Finanzielle Aspekte

Übernahme der Weiterbildungskosten und Weiterzahlung des ALG I bzw. ALG II

 

Wichtige Zusatzinformationen
Der Inhaber des Bildungsgutscheins muss innerhalb der Gültigkeitsdauer mit der Maßnahme beginnen, sonst verfällt der Gutschein.

 

Gesetzliche Grundlagen

§§77ff. SGB III, § 16 (1) SGB II i.V.m. §§77ff. SGB III

 

 

Weitere Informationen unter www.arbeitsagentur.de

 


Letzte Aktualisierung: 
25.10.2011

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