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Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an alle, die ihre Pflichtschulzeit absolviert haben, sich außerhalb von Beruf und Schule für einen Zeitraum zwischen sechs und 24 Monaten in sozialen, kulturellen, ökologischen oder anderen gemeinwohlorientierten Tätigkeitsfeldern zu engagieren – sozialversichert und professionell begleitet. Alter, Geschlecht, Nationalität oder die Art des Schulabschlusses spielen dabei keine Rolle.

 

Nowendige Vorraussetzungen

Pflichtschulzeit muss absolviert sein

 

Zielgruppe

Alle, die ihre Pflichtschulzeit absolviert haben, können Bundesfreiwilligendienst machen: Junge Menschen nach der Schule, Menschen in mittleren Jahren und Seniorinnen und Senioren. Alter, Geschlecht, Nationalität oder die Art des Schulabschlusses spielen dabei keine Rolle.

 

Dauer des Angebotes

Die Regeldauer beträgt 12 Monate. Man kann den Dienst aber auch auf 6 Monate verkürzen oder auf 18 Monate verlängern, maximal möglich sind 24 Monate Dienstdauer. Menschen, die älter als 27 Jahre sind, können auch in Teilzeit (mindestens 20 Stunden pro Woche) tätig werden.

 

Vermittlung/ Zugang zum Angebot

Zunächst muss eine Einsatzstelle gefunden werden, beispielsweise über die Platzbörse auf der Website des Bundesfreiwilligendienstes, über den zuständigen Regionalbetreuer oder auch über eine der Zentralstellen. Nach einer vorherigen Kontaktaufnahme eine Bewerbung an die Einsatzstelle schicken. Die Einsatzstelle vereinbart  ein Kennenlerngespräch. Falls dem Bewerber/der Bewerberin die Einsatzstelle gefällt und diese mit ihm/ihr zusammenarbeiten möchte: Vertrag unterschreiben und den Bundesfreiwilligendienst antreten.

 

Ergebnis

Sammeln von wertvollen Lebenserfahrungen. Nach Abschluss des BFD erhalten die Freiwilligen ein qualifiziertes Zeugnis.

 

Lernorte

Im sozialen Bereich. Im ökologischen Bereich. Im kulturellen Bereich und sportlichen Bereich und in der Integrationsarbeit.

 

Vergütung/ Finanzielle Ansprüche

Als Aufwandsentschädigung bzw. Taschengeld ist eine Obergrenze in Höhe von 330 Euro vorgesehen. Die Freiwilligen sollen sozialversichert sein. Außerdem ist geplant, dass Unterkunft, Verpflegung und Arbeitskleidung von den Anbietern übernommen werden.

 

Weitere Informationen hier


Letzte Aktualisierung: 
25.10.2011
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JOBMOBIL mobiles Beratungsprojekt am Übergang Schule/Beruf Tempelhof-Schöneberg

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