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Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB)

Notwendige Voraussetzungen
Die/der Jugendliche/r muss bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit bzw. Jobcenter gemeldet sein, die Schulpflicht erfüllt und ihren/seinen Wunsch nach Eingliederung in das Berufs- bzw. Arbeitsleben bekundet haben.

 

Dauer des Angebotes
In der Regel 10 Monate. In begründeten Fällen ist eine individuelle Verlängerung möglich.

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Die/der Mitarbeiter/in der Berufsberatung der Agentur für Arbeit weist nach Prüfung des Bedarfs zu.

 

Ergebnis

  • Erprobung in mehreren Berufsfeldern um eine Berufswahlentscheidung treffen zu können
  • Grundbildung in einem Berufsfeld und betriebliche Praxiserfahrung
  • ggf. Erwerb des Hauptschulabschlusses bzw. eines gleichwertigen Schulabschlusses (mit externer Prüfung)
  • Herstellung von Ausbildungsreife (ggf. als Voraussetzung für die Vermittlung in eine außerbetriebliche Berufsausbildung BaE)

 

Lernorte
Bildungsdienstleister und Berufsbildende Schule/Oberstufenzentrum und Unternehmen (mehrwöchige Praktika)

 

Status
Teilnehmer/in einer BvB-Maßnahme

 

Finanzielle Aspekte
Es wird Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) monatlich gezahlt. Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Die Eignungsanalyse ist verbindlicher Bestandteil der Maßnahme. Die Qualifizierung im Berufsfeld erfolgt über die Vermittlung von Qualifizierungsbausteinen, Die Berufswegeplanung erfolgt mit Unterstützung durch Bildungsbegleiter/innen.


Letzte Aktualisierung: 
05.12.2011

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